Ein ewiger Weg des Schmerzes!
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Die Einleitung zu meinem Fantasy-Roman

Einleintung

 

In einer dunklen Nacht, tief im Wald, hört man nur einen Schrei. Keine Ahnung woher er kommt, oder warum er ausgestoßen wurde, aber irgendwas zog mich in die Richtung aus dem der Schrei kam. Die Bäume wurden dichter und dichter, kein Licht drang mehr durch die Bäume. Es war nun so dunkel, das ich die Hand vor Augen nicht sehen konnte. Ich blieb nicht stehen, sondern ging weiter und stolperte über eine Wurzel die aus dem Boden heraus ragte. Hinter dieser Wurzel war ein kleiner Abgrund, den ich hinunter rollte. Unten angekommen sah ich mich um. Ich bin auf einer kleinen Lichtung gestoßen. Das Gras fühlte sich weich an, der Duft von Blumen lag in der Luft und ich vernahm leises Gezwitscher der Vögel war. Als ich grad die Augen zumachen wollte, sah ich wie sich der Mond über diese Lichtung platzierte. Der Mond stand in seiner ganzen Pracht am Himmel umringt von seinem Volk, den restlichen Sternen. Ich blickte erneut um mich, doch diesmal sah ich, was mir vorher verborgen geblieben war. Das Gras war nicht grün, wie es sein sollte, sondern mit Blut getränkt. Auf der anderen Seite war ein Mensch. Ich fragte ihn, ob er okay sei, doch von ihm kam nur eines zurück, das ich verschwinden solle, sofort. Im nächsten Augenblick war sein Körper verschwunden. Plötzlich erklang eine Stimme, die tief und zugleich beruhigend klang. Sie sagte, dass sie jahrelang auf einen würdigen Menschen gewartet habe. Ich wusste nicht was er meinte, aber instinktiv setzte ich mich in mitten der Lichtung hin, schloss meine Augen und wartete. Das Wesen, zu dem die Stimme gehörte, bewegte sich auf mich zu. Es verriet mir, dass die bisherigen Menschen schrieen und versuchten zu flüchten, dabei merkte das Wesen das ich nicht wie alle anderen war. Mit jedem Schritt mit dem es auf mich zukam, wurde ich ruhiger und ruhiger. Ich konnte fühlen wo es sich befand, ich konnte hören, wie er geatmet hatte. Mit einemmal stand es direkt vor mir. In dem Moment sprang ich auf und hielt das Wesen fest, es konnte sich nicht bewegen. Ich sagte ihm, dass jetzt alles wieder gut werde und dass es ihm besser gehen würde, wenn es sich nicht wehren würde. Zu meinem erstaunen befolgte es meinen Anweisungen und lies sich fallen. Ich hab bis heute nie verstanden was damals genau passierte, aber ich weiß, dass es immer noch lebt.

„Auf stehen, sei nicht immer so faul!“

„Hör schon auf. Ich steh ja auf!“

Das Zimmer in dem wir uns befinden ist klein und spärlich eingerichtet. Ein Bett in der Ecke, in einer anderen Ecke ein Kleiderschrank. Das Fenster steht weit auf und die Sonne scheint auf einen Kopf.

„Muss die Sonne in mein Zimmer scheinen?“

„Du hast dir das Zimmer ausgesucht, also leb jetzt mit der Entscheidung.“

„Ist ja gut, ist ja gut!“

Die Person ging aus dem Zimmer. Wir hören nun wie sie die Treppe hinunter geht und wie eine Tür ins Schloss fällt.

„Jeden Morgen aufstehen und immer wieder der gleiche Kram.“

Die Person steht auf, geht ins Badezimmer und macht sich fertig. Anschließend geht er ebenfalls nach unten und macht sich Frühstück. Nachdem er aufgegessen hat, geht er aus dem Haus. Das Haus ist ein altes Herrenhaus, mit alten Fenstern und Türen. Die Eingangstür ist faziert mit runden Formen, ebenso die Fenster. Auf der linken Seite des Hauses verläuft eine Straße, auf der rechten sehen wir ein Stück vom Balkon. Der Weg von der Haustür zur Straße ist mit Steinen bestückt, links und rechts des Weges wachsen kleine Büsche und Sträucher. Die Person ist in einem Alter, in der er noch eine Lehreinrichtung besucht um sich Wissen anzueignen.

„Ein neuer langweiliger Tag ist angebrochen. Vielleicht ist ja heute mal was Spannendes passiert, das würde den Alltag ein wenig auflockern.“

Mit diesen Worten verschwindet die Person und läuft die Straße entlang.

15.5.09 12:34
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Hobba (16.2.11 11:48)
Es klingt viel versprechend und macht Lust auf mehr...
Es sind einige Denkfehler drin aber das legt sich mit der zeit bestimmt...

Arbeite weiter an deiner schreibweise und entwickel deinen eigenen stil...

Halt mich aufm laufenden

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