Ein ewiger Weg des Schmerzes!
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Liebe und ihre Wirkung

Es ist die Macht der Liebe,
die mir die letzte Kraft raubt.
Unaufhaltsam entzieht sie mir meine Kraft
um zu Leben, um zu Lieben.
Jeder Teil von mir sehnt sich nach Liebe,
nach Nähe und nach Hoffnung.
Vieles wurde schon erlebt,
doch weniges wurde wiederholt!

Es ist so schwer in der Einsamkeit,
es ist so schwer in der Dunkelheit,
ohne Liebe in sich zu tragen,
ohne Liebe um sich zu haben.

Die Suche wird nie aufhören,
nach derjenigen, die ich lieben kann,
nach derjenigen, die ich lieben darf!
Meine Kraft lässt nach,
mein Mut schwindet,
meine Hoffnung zerstört,
die Sehnsucht zu stark,
die Gedanken ein Teufelskreis.

Wann wird dieser Kreis durchbrochen?
Wann ist es soweit das ich Leben kann?
Was muss ich noch durchleben?
Was muss ich noch für Schmerz ertragen?

Die Einsamkeit frisst mich
in der Dunkelheit auf,
keiner sieht es,
keiner merkt es!
Die Trauer und der Schmerz
sitzen so tief im Herz,
das nicht mal die Liebe es schafft,
diese Wunde zu heilen.

Es geht zu Ende.
Der Drang zum Leben erlischt!
Es geht zu Ende.
Wann kommt die Erlösung?
1.2.10 00:22


Das Ende der Welt?

Die Stunde des nichts erwartet mich,
Freude strahlend werd ich empfangen,
lehne mich zurück und genieße
das Flammenmeer.
Die Häuser wurden zu Ruinen,
Ruinen wurden zu Asche,
Die Asche umgibt die Erde,
als feiner Nebelschein.
Die Pflanzen halbvertrocknet,
ringend nach Luft
und suchen nach Wasser,
erklimmen die höchsten Stellen
in der Hoffnung dort zu leben.
Das Meer eins blau getrübt,
erstahlt jetzt in einem dunklem rot.
Die nur Berge scheinen zeitlos zu sein,
reigeren die Welt über dem Nebel,
aber bietet nur für wenige Lebensraum.
Die letzten Bäume die Berge besiedeln,
die letzten Tiere in den Wäldern lauern,
die letzten Menschenums überleben kämpfen
und zum Schluss elendig zu Grunde gehen.
In dieser Welt des Nichts,
liege ich entspannt am Meer,
träume vor mich hin,
blicke umher und sehe etwas am Himmel fliegen.
Es sind die letzten Vögel,
die, die sich gerettet haben.
Doch die Nahrung wird knapper,
das Leben wird weniger,
bald ist alles zu Grunde gegangen.
Doch nur ich liege am Meer
mit meinen Gedanken an die Welt,
wie schön doch alles ist:
Zerstörte Städte,
neue Ruinen,
alles in Flammen,
das Leben vergeht,
die Welt vernichtet,
das blutrote Meer!
Die Menschen klagen,
nur ich bin ganz ruhig,
die Menschen am Ende,
nur ich bin ganz ruhig
und liege allein
am blutroten Meer
und träume vor mich hin.
20.9.09 13:59


Die Sehnsucht nach der Liebe

Die Sehnsucht nach der Liebe,
mich innerlich zerstört.
doch sagen könnt ich es nicht,
wer die Dame ist.
So leid es mir tut
die Zeit ist nicht reif.
Doch zulange ists schon her,
dass ich zuletzt etwas empfand.
Viel zulange ists her,
dass ich die Wärme der Frau spührte.
Fast jeden Tag seh ich Paare,
glücklich vereint und voller Liebe.
Da kommt das gefühl erneut in mir auf,
die Sehnsucht nach der Liebe
die mich einst schonmal erfüllte.
Doch was sollt jemand tuen,
der nicht weiss was er machen soll?
Der nicht genug Selbstbewusstsein hat?
Der keinen Mut im Leben besitzt?!
Für ihn wirds schwer erneut die Liebe zu finden
um dann glücklich zuwerden.
Niemand kann ihm helfen,
es ist sein Krieg,
seine Schlacht!
Nur er kann es ändern,
wenn die Zeit reif geworden ist.
20.8.09 15:41


Was sollt dies noch bringen?

Seine Gefühle gingen hin und her,
nichts mag er sich bei denken,
als er sie ansprach.
Nichts wollt er riskieren,
doch tat er es ohne es zu wissen.
So vieles hätte er statt dessen amchen können
und so wenig wäre dann entstanden.
Die Gedanken kreisen umher,
bringen ihn ins taumeln,
sein gang wird schwer.

Niemand wird ihm helfen,
niemand wird ihm beistehen,
niemand wird ihn retten.
Retten vor die Liebe.

Sie sit das schönste und gefährlichste auf Erden,
so viel Freude und Trauer
und das in nur einer Phase.
Was wird geschehen wenn er sich erhebt?
Was wird er machen um es zu stoppen?

Nichts wird er machen
nichts wird ihn aufhalten,
nichts wird ihn beruhigen.
Beruhigen was kommen wird.

Es ist die Liebe die ihn gefangen hält,
so grausam und ohne Gnade.
Gefesselt im Keller liegt er nun
und wartet auf das Todesurteil.
Es gibt kein Weg zurück,
es geht nur noch nach vorne.

Sein letzten Weg bestreitet er
und doch lebt die Hoffnung weiter,
das all dies ein Ende haben wird.
Doch was sollte dies noch bringen?
Es wird ncihts mehr daran ändern,
er wird sein Leben lassen,
es ist zuende, kein Neuanfang.

Und all dies nur weil er sie gesucht hat,
die Liebe nach der er sich sehnte,
das Gefühl nciht allein zu sein.
Die Sehnsucht trieb ihn sie zu finden.

Er fand sie, allein im Garten Edens.
Eine Umarmung war der Anfang,
die Unterhaltung festigte ihn
und der Kuss besiegelte sein Schicksal.
Nun wird er sein Leben lassen.
Was sollte dies noch bringen?

Es wird keine Wendung geben,
nicht hier und auch nicht jetzt.
Sogar in der Zukunft wird es nciht gelingen
sich seinem Schicksal zu entziehen.
Alles läuft darauf hinaus,
das er sein Leben für die Liebe gibt,
sich ihr unterwirft, sich ihr ergibt.

Seit Tagen lässt die Liebe ihn nicht gehen,
er ist gefangen und kehrt nie wieder zurück.
Nun wird er zu Grabe getragen,
doch die Liebe, weit ab von Reue,
steht am Grabe und schmunzelt.
Es ist vollbracht!

Sein Leid hat ein Ende,
sein Leben erlischt.
Nichts wird ihn retten,
niemand wird kommen
um zu sehen was aus ihm gemacht wurde.

Nur die Liebe vermag ihn zurück zu holen
und ihm erneut das Leben schenken.
Doch was sollte dies noch bringen?
Sein leben ist zerstört!
24.7.09 03:48


Von dannen und aus der Welt!

Es neigt sich dem Ende, die Welt ist im Wandel.
Nicht scheint mehr so zu sein, wie es mal war.
Keiner vermag zusagen was noch geschehen wird,
niemand vermag sich noch ans Vergangene erinnern.
Was ist nur los? Was mag geschehen sein?

Es ist die Liebe, die stets gesucht wird.
Es ist das Gegenstück, das jedem fehlt.
Doch kaum ein Wesen wird es finden:
das Glück auf Erden und den angenehmen Schmerz.

Die Flammen, stets gepaart mir brennbarem,
zeigt sich von der schönsten Seite.
Sie verschlingt alles und bringt neue Flächen.
Wesen werden sich wieder finden
und ein neues Leben anfangen.

Es ist die Liebe, die stets gesucht wird.
Es ist das Gegenstück, das jedem fehlt.
Doch kaum ein Wesen wird es finden:
das Glück auf Erden und den angenehmen Schmerz.

Wesen, egal ob des Tages oder der Nacht,
werden sich treffen und verstehen
das beides benötigt wird.
Es kann keine vollständig leben,
ohne die andere Seite verstehen zu können.

Drum ist es Sinnlos das zu zerstören
was uns hilft am Leben zu bleiben.
Jedes Wesen wird sie noch finden,
das Gegenstück,
welches sein Leben vervollständigt.

Es ist die Liebe, die stets gesucht wird.
Es ist das Gegenstück, das jedem fehlt.
Doch kaum ein Wesen wird es finden:
das Glück auf Erden und den angenehmen Schmerz.

Ist das Herz erst ohne Risse,
so wird auch das Leben sich verändern.
Die Freude wird zurückkehren
und der Schmerz der folgt
wird wie ein wohltuender Regen werden.

Es ist die Liebe, die ihr fandet.
Es ist das Gegenstück, das zu euch gehört.
Und ihr werdet verstehen:
es geht nicht ohne, sonst werdet ihr Einsam enden.
22.5.09 05:05


Die Einleitung zu meinem Fantasy-Roman

Einleintung

 

In einer dunklen Nacht, tief im Wald, hört man nur einen Schrei. Keine Ahnung woher er kommt, oder warum er ausgestoßen wurde, aber irgendwas zog mich in die Richtung aus dem der Schrei kam. Die Bäume wurden dichter und dichter, kein Licht drang mehr durch die Bäume. Es war nun so dunkel, das ich die Hand vor Augen nicht sehen konnte. Ich blieb nicht stehen, sondern ging weiter und stolperte über eine Wurzel die aus dem Boden heraus ragte. Hinter dieser Wurzel war ein kleiner Abgrund, den ich hinunter rollte. Unten angekommen sah ich mich um. Ich bin auf einer kleinen Lichtung gestoßen. Das Gras fühlte sich weich an, der Duft von Blumen lag in der Luft und ich vernahm leises Gezwitscher der Vögel war. Als ich grad die Augen zumachen wollte, sah ich wie sich der Mond über diese Lichtung platzierte. Der Mond stand in seiner ganzen Pracht am Himmel umringt von seinem Volk, den restlichen Sternen. Ich blickte erneut um mich, doch diesmal sah ich, was mir vorher verborgen geblieben war. Das Gras war nicht grün, wie es sein sollte, sondern mit Blut getränkt. Auf der anderen Seite war ein Mensch. Ich fragte ihn, ob er okay sei, doch von ihm kam nur eines zurück, das ich verschwinden solle, sofort. Im nächsten Augenblick war sein Körper verschwunden. Plötzlich erklang eine Stimme, die tief und zugleich beruhigend klang. Sie sagte, dass sie jahrelang auf einen würdigen Menschen gewartet habe. Ich wusste nicht was er meinte, aber instinktiv setzte ich mich in mitten der Lichtung hin, schloss meine Augen und wartete. Das Wesen, zu dem die Stimme gehörte, bewegte sich auf mich zu. Es verriet mir, dass die bisherigen Menschen schrieen und versuchten zu flüchten, dabei merkte das Wesen das ich nicht wie alle anderen war. Mit jedem Schritt mit dem es auf mich zukam, wurde ich ruhiger und ruhiger. Ich konnte fühlen wo es sich befand, ich konnte hören, wie er geatmet hatte. Mit einemmal stand es direkt vor mir. In dem Moment sprang ich auf und hielt das Wesen fest, es konnte sich nicht bewegen. Ich sagte ihm, dass jetzt alles wieder gut werde und dass es ihm besser gehen würde, wenn es sich nicht wehren würde. Zu meinem erstaunen befolgte es meinen Anweisungen und lies sich fallen. Ich hab bis heute nie verstanden was damals genau passierte, aber ich weiß, dass es immer noch lebt.

„Auf stehen, sei nicht immer so faul!“

„Hör schon auf. Ich steh ja auf!“

Das Zimmer in dem wir uns befinden ist klein und spärlich eingerichtet. Ein Bett in der Ecke, in einer anderen Ecke ein Kleiderschrank. Das Fenster steht weit auf und die Sonne scheint auf einen Kopf.

„Muss die Sonne in mein Zimmer scheinen?“

„Du hast dir das Zimmer ausgesucht, also leb jetzt mit der Entscheidung.“

„Ist ja gut, ist ja gut!“

Die Person ging aus dem Zimmer. Wir hören nun wie sie die Treppe hinunter geht und wie eine Tür ins Schloss fällt.

„Jeden Morgen aufstehen und immer wieder der gleiche Kram.“

Die Person steht auf, geht ins Badezimmer und macht sich fertig. Anschließend geht er ebenfalls nach unten und macht sich Frühstück. Nachdem er aufgegessen hat, geht er aus dem Haus. Das Haus ist ein altes Herrenhaus, mit alten Fenstern und Türen. Die Eingangstür ist faziert mit runden Formen, ebenso die Fenster. Auf der linken Seite des Hauses verläuft eine Straße, auf der rechten sehen wir ein Stück vom Balkon. Der Weg von der Haustür zur Straße ist mit Steinen bestückt, links und rechts des Weges wachsen kleine Büsche und Sträucher. Die Person ist in einem Alter, in der er noch eine Lehreinrichtung besucht um sich Wissen anzueignen.

„Ein neuer langweiliger Tag ist angebrochen. Vielleicht ist ja heute mal was Spannendes passiert, das würde den Alltag ein wenig auflockern.“

Mit diesen Worten verschwindet die Person und läuft die Straße entlang.

15.5.09 12:34


Lang, Was, Erst, Doch ...

Lang ists her, dass ich die Freuden der Liebe erleben durfte.
Lang ists her, dass mein Herz mit Liebe erfüllt worden war.
Lang ists her, dass ich echte Freude im Herzen tragen durfte.
Lang ists her, dass mein Leben einen Sinn in sich trug.

Was sollt ich tun, wenn die Liebe einen nur Schmerzen bringt?
Was sollt ich tun, wenn das Herz schon aus Stein besteht?
Was sollt ich tun, wenn die Freude, Bote des Schmerzes ist?
Was sollt ich tun, wenn das Leben nicht mehr deins ist?

Erst die Zukunft kann sagen, was die Liebe mir noch bringt!
Erst die Zukunft kann sagen, was aus meinem Herz werden wird!
Erst die Zukunft kann sagen, welche Freude noch auf mich wartet!
Erst die Zukunft kann sagen, wie mein Leben noch verlaufen wird!

Doch ist es der Tod, der mir die Liebe zunichte macht!
Doch ist es der Tod, der mein Herz mit sich nahm!
Doch ist es der Tod, der meine Freude stets zerstört hat!
Doch ist es der Tod, der über mein Leben erneut bestimmt.
29.3.09 13:19


Leben oder Sterben???

die gedanken kreisen imemr wieder um das thema, ob ich sterben soll doer leben. viel spricht fürs den tod, viel spricht für das leben. ich kann euch ehrlich sagen, hätte ich ein messer oder schwert bei mir, und ich hätte den mut mich umzubringen, würde ich es tuen. aber egal was passieren mag, ich kann mich einfach nicht umbringen. es geht einfach nicht.

ich weiss das ich bei meinen freunden, ein großes loch hinterlassen würde, das niemand wieder füllen kann. ich weiss das ein selbstmord keine lösung ist, ich weiss das solch eine entscheidung falsch und dumm ist, trotzdem würde ich es tuen, wenn ich könnte. ich kann einfach mit meinem momentanem leben nicht weiter leben. die gedanken pendeln imemr wieder zwischen zwei frauen: meine ex und eine freundin.

allein heute, nachdem ich vonner disco kam, ging ich an ihrer wohnung vorbei. ich habe mit ihr geredet, ohne das sie wusste das ich da war, ohne das sie etwas gemekrt hat, ohne das sie geantwortet hat. es tat einfach gut ihr einiges zu sagen, was ich sonst nie hätte tuen können, da sie mich vergessen will. es tat gut. es hat mich befreit.

der freundin habe ich im grunde ein brief geschrieben, was mich bedrückt, was ich denke und der gleichen, da es mit ihr eine situation gab, die ich mir nciht erklären kann und die mich sehr beschäftigt. bis jetzt habe ich keine antwort bekommen, ich weiss nicht ob ich je eine antwort bekommen werde.

mir ist auch etwas klar geworden: im grunde liebe ich jede frau. jede auf eine andere art und weise, da jede frau individuell ist und einzigartig. einige liebe ich freundschaftlich, andere sind wie schwewstern für mich. bei einer weiss ich es überhaupt nicht und sie scheint mir auch nicht die chance zugeben, es heraus zu finden und bei wiederrum anderen steht es noch nicht fest.

das alles macht mich fertig, frisst mich auf und lässt mich nicht richtig leben. das eine beschäftigt mich mehr, das andere weniger, mit dem einen kann ich umgehen, mit dem anderen nicht. ich möchte nicht leben, kann aber nicht sterben.

es ist, als ob ich erst etwas erreichen muss oder etwas begreifen muss oder schaffen muss, um sterben zu können, aber was mag es nur sein? ich schaffe es einfach nicht mehr ... das leben hält mich fest, der tod hält mich fest. ein ewiges hin und her zwischen leben und tod.

gehabt euch wohl,

Sith

8.2.09 07:11


Was nun?

es kommt der gedanke des todes imemr öfters.

jedesmal denke ich, wie schön es wäre nicht mehr zu leben. keine gefühle die einen mehr plagen, keine gedanken die einen quälen, keine sorgen die einen bedrücken ... dann kommt nur noch das endlose nichts?!

diesen zustand sehne ich herbei, doch obwohl ich weiss, das dieser zustand gar nciht so weit weg scheint, das es nur eine entscheidung bedarf und mein leben wäre zu ende, ist der entschluss zu dieser entscheidung noch lange hin. keine ahnung wie lange noch, keine ahnung was ich bis dahin noch erleben soll oder muss ... aber ich denke der tag wird kommen, an dem mein leben aus meinem körper entweicht. früher oder später.

Sith

1.2.09 18:57


Gedanken

Die lieblichen Träume der Nacht
erhellen den Tag.
Die lieblichen Gedanken des Tages
verdunkeln die Nacht.
Doch ists das Zusammenspiel
was mich täglich dazu bringt,
die Schrift erneut zu nutzen.

Die Gedanken und die Träume.
Die menschliche Natur jedoch,
wird mir stets zum Verhängniss.
Das Streben nach dem,
was uns stets unerreichbar erscheint.
Mag es der Frieden sein oder die Liebe,
man kann sie ein Leben lang suchen,
aber finden wird man sie selten.

Strebt weiter und findet,
was ihr meint Verloren zu haben.
Vergesst aber nicht, auch in euch zu suchen,
denn meist ist es dort,
wo wir es nie vermuten würden:
in uns!
Wir haben die Kraft und den Mut
über uns hinaus zuwachsen.
Wir schaffen es immer wieder
unsere Mitmenschen zu erstaunen.

So geht unser Leben dahin.
Auf der Suche nach etwas oder jemanden.
Finden werden wir es selten,
verstehen werden wir es nie,
doch es ist sicher,
dass wir es immer wieder schaffen
den Versuch zu starten
unser Leben neu zu ordnen.
18.1.09 21:06


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